Vor über 20 Jahren begann meine Forschung und Ausbildung bei meinem langjährigen Lehrer Hunter Beaumont in humanistischer, tiefenpsychologischer und phänomenologischer Psychotherapie. Er lehrte mir mit seinem großen Herzen, den Menschen im Zentrum all der therapeutischen Angebote zu sehen. Dabei werden die vielfältigsten Methoden, therapeutische Modelle und Ansätze wie unterschiedliche Brillen genutzt, um sich von der Realität und dem Menschen phänomenologisch forschend berühren zu lassen.
Meine intensive Beschäftigung und Fortbildungen seit meiner Jugend in östlichen Bewegungskünsten (wie TaiChi und QiGong), zahlreichen Kampfkünsten, Körpertherapien (wie Cranio-Sacral-Therapie, Atemtherapie, Feldenkrais, Shiatsu) sowie eine Ausbildung in Hypnosetherapie (nach M. Ericksson) sensibilisierten meine Sinne und öffneten mir ein tiefes Verständnis für die Einheit von Körper, Geist und Seele sowie für die Vielfalt der Berührungsebenen und unterschiedlichen Dimensionen von Sprache. Bei Gila Rogers erfuhr ich eine Ausbildung meiner subtilen Wahrnehmung für seelische Bewegungen und für die Komplexität der Zusammenhänge in körperlichen, seelischen und geistigen Prozessen. Ihre Forschung und Arbeit stellt die Grundlage meiner eigenen Forschung und therapeutischen Weiterentwicklung dar.
Da meine Leidenschaft des Erforschens des Lebens und seine Zusammenhänge früh erwachten, bin ich seit 20 Jahren in eigenen Seminaren und eigener Praxis beruflich tätig.
Heute nutze ich all die Methoden, um ganzheitlich phänomenologisch junge und erwachsene Menschen in ihrem Entwicklungsprozess zu unterstützen sowie neurophysiologisch und psychotherapeutisch Altes aufzuarbeiten und Neues zu lernen.